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Pflegewohnkonzepte

 

Consulting und Konzeptagentur

 

 

Worum geht es und was erwartet Sie hier?

 

Wohnen2.0® zeichnet die Wege vom Leben und Wohnen in der Bundesrepublik Deutschland. Unser Konzept hat die Zeichen der Zeit erkannt und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf, um der gesellschaftlichen Herausforderung des demographischen Wandels, sowie den kulturellen und familienbezogenen Veränderungen unserer Zeit zu begegnen. Wir haben ein Betreuungssystem entwickelt, mit dem wir alten und behinderten oder auch generell Menschen mit Bedürfnissen in ihrem eigenen Wohnumfeld, möglichst zu Hause in den eigenen Vier Wänden, ein würdiges und weitesgehend eigenständiges Leben mit Teilhabe am gesellschaftlichen Geschehen ermöglichen möchten. Wir bieten ambulanten Pflegediensten oder Unternehmen mit sozialer Ausrichtung fertige Konzepte zur sozialpflegerischen Versorgung an (siehe Portfolio / Betreuungs- und Handlungskonzept).

Ein wichtiger Faktor ist die Identifikation mit der Philosophie und Idee. Soziale Kompetenzen der Mitarbeiter beschränken sich nicht nur auf Teamfähigkeit und Konfliktlösungsstrategien. Attribute wie aktives Zuhören im Klienten zentrierten Gespräch, die Fähigkeit und die Bereitschaft sich in Probleme und Konfliktsituationen einzufühlen (Empathie) sowie der geübte Blick und Sensibilität für Klient und Umfeld, sind für die Betreuungskräfte eine Grundvoraussetzung (siehe Portfolio / Schulungskonzept).

Engmaschige Versorgungsstrukturen unabhängig von Alter, Mobilität und Krankheit, bilden die Grundlage für zeitgemäßes Wohnen. Wohnen2.0® schließt diese Lücken durch Serviceleistungen vor Ort. Kleinere Dienstleistungen und Hilfestellungen im Alltag werden durch den Präsenzdienst, auch „die Kümmerer“ genannt, übernommen. Betreuungsleistungen, leichtere Arbeiten im Haushalt, Schneeräumen, Begleitservice etc. sind nur einige Tätigkeiten die vom geschulten Präsenzdienst übernommen werden können (siehe Portfolio / Konzept zum Einsatz der Betreuungskräfte).

 

Eine weitere Zielsetzung der "Kümmerer" ist die Anregung der Kommunikation der Nachbarn untereinander. Denn nur wenn die Nachbarschaftsverhältnisse entanonymisiert werden, entstehen nachbarschaftliche Beziehungen. Wenn Nachbarn füreinander einstehen und sich gegenseitig helfen, wird das Zusammenleben in den Quartieren leichter, sicherer und harmonischer. Hierdurch entsteht der Mehrwert an Lebensqualität und dem damit verbundenen Wohlfühlen durch nachbarschaftliches Wohnen. Das Zusammenleben von Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Kultur, Krankheit und religiöser Ausrichtung symbolisiert Wohnen2.0® mit gemeinsamen Werten und Ideen (siehe Enstehungsgeschichte / Idee).

Mit der Veränderung unserer Gesellschaft, in der bestimmte Sozialstrukturen nicht mehr so funktionieren, als das noch vor vielen Jahren üblich war, wird der Bedarf an soziale Anforderungen höher. Aus einer Reihe von Sozialexpertisen geht gegenwärtig hervor, dass die Familie bei den Bürgern den höchsten Stellenwert einnimmt. Dennoch wird diese Sozialstruktur durch Beruf, Krisenerlebnisse und Brüche in der Biographie auch zunehmend infrage gestellt. Hier ist es notwendig rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um Menschen zu stützen, die in solche Situationen kommen (siehe Studie BMI 2002).

 

Insgesamt liegen genügend Gründe vor Betreuungskonzepte in anonymisierten Wohngebieten zu installieren, um sich endlich auch um die Menschen zu kümmern, die alleine leben (Singualisierungsprozess), nicht mehr die alltäglichen Dinge des Lebens bewältigen können und vielleicht aufgrund einer Behinderung es nicht mehr schaffen am sozialen Leben teilzunehmen. Diese Probleme zu lösen haben wir uns an die Fahne geheftet und durch professionelle Konzeptarbeit versucht die Grundlagen zur Umsetzung zu schaffen (siehe Integriertes Handlungskonzept Stadt Ahlen).

 

Dies bestätigte insbesondere der zweite Demographiegipfel der Bundesregierung am 14. Mai 2013, indem explizit auf die gesellschaftliche Entwicklung und ihre damit verbundenen Problematiken nicht nur hingewiesen wird, sondern auch nach Strategien gesucht wurde, dem zu begegnen (siehe "Jedes Alter zählt" BMI 2013)

In diesem Zusammenhang haben wir uns exemplarisch mit Valentin Baus einen Betroffenen als Beispiel genommen, um zu zeigen, dass durch eine gezielte Förderung und Unterstützung das Maximale erreicht werden kann. In seinem Fall das Talent im Sport und das damit verbundene Ziel der Teilhabe am öffentlichen Leben und des Erfolgs (siehe Portfolio / Sponsorenkonzept).

 

Damit wird auch den Planungen der Landesregierung NRW Rechnung getragen, die mit ihrem Aktionsplan zur Inklusion exakt das erreichen möchte, was wir mit Wohnen2.0® und dem Sponsorenkonzept umsetzen (siehe Inklusionsplan NRW).

Die aktuelle soziale Situation in unserem Land hinsichtlich Gesundheit und demographische Entwicklung, mit der Folge das die Menschen immer älter und bedürftiger als auch ärmer und gesundheitsanfälliger werden, als auch die praktische Umsetzung unseres Konzeptes zur Lösung der Problematik, hat uns dazu veranlasst die Wohnen2.0®-Idee auch im Franchiseverfahren in anderen Regionen anzuwenden. Hierzu wurden alle notwendigen Maßnahmen durchgeführt und das entwickelte Konzept / das Systemhandbuch lässt sich problemlos auch auf andere nicht betreuungsspezifische Geschäftsmodelle übertragen (siehe Portfolio / Franchising).

 

 

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